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"Ein internationales Dorf"

Böhmische Glaubensflüchtlinge kamen schon im 18. Jahrhundert und erhielten vom König Häuser geschenkt. Sollten sie auch gleich Deutsch lernen und sich integrieren? Später kamen Textilarbeiter aus Polen und „Gastarbeiter”. Rixdorf verändert sich immer wieder.

Entdecken Sie die Spuren der Geschichte: Hinterhöfe, Gottesacker, Fuhrunternehmen Gustav Schöne, das neuerdings auch mit islamischen Bestattungen beschäftigt ist und eine kurdische Moschee.

Stationen: Böhmisches Dorf, Richardplatz, Mizgeft’a Selahaddin Eyyuubi Moschee

Treffpunkt: U-Bhf. Karl-Marx-Straße 141, vor dem Heimathafen Neukölln

Dauer: 2 Stunden 

Sprachen: Deutsch, Türkisch, Kurdisch

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